Naturheilkunde bei Tieren



Naturheilkunde

Eigenurintherapie

Die Eigenurintherapie ist eine lang bekannte, alternativemedizinische Behandlungsmethode, bei der der eigene Urin, des nachweislich gesunden Menschen, innerlich oder äußerlich zur Anwendung kommt. Anfang 1990 rückte die Journalistin Carmen Thomas, mit ihrem Buch „Urin- ein ganz besondere Saft“ die Eigenurintherapie in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Der Urin enthält viele verschiedene Stoffe, darunter Harnstoffe, Mineralien und keimtötende Substanzen. Wird der „Mittelstrahl“ des Morgenurins regelmäßig getrunken, erfolgt eine Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems. Äußerlich angewendet, lässt der Eigenurin Wunden, Pickel und Hautentzündungen schneller abheilen. Er hilft gegen Warzen, Pilzinfektionen und kann zum Gurgeln oder als Nasentropfen verwendet werden.

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Naturheilverfahren Ausbildung

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